NEUSTART AMATEURMUSIK

Förderprogramm zur Erhaltung und Wiederbelebung der Amateurmusik in Pandemiezeiten

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Die Staatsministerin für Kultur und Medien fördert als Reaktion auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Rahmen des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR auch ein Programm zur Sicherung und Wiederbelebung der Amateurmusik in Deutschland.

 

Über seine Mitgliedsverbände unterstützt der Bundesmusikverband Chor und Orchester als Dachverband und mittelausreichende Stelle den Aufbau eines bundesweiten Kompetenznetzwerkes für die Beratung und Unterstützung der zumeist ehrenamtlich getragenen Amateurmusikszene. Zudem wird es eine Förderung von NEUSTART-Projekten geben, mit denen Amateurorchester und -chöre ihre musikalische Arbeit und ihren Probenbetrieb wiederbeleben sowie Corona-konforme Konzert- und Veranstaltungsformate erproben können – mit dem Ziel, ermutigend und beispielgebend für andere Ensembles zu wirken und neue Perspektiven zu entwickeln.

Ausgangslage

  „Nach einem schwarzen Jahr für die Amateurmusik mit 1.400 Konzertausfällen täglich brauchen wir einen musikalischen Neustart. Für ein Wiedererstarken des gesellschaftlichen Zusammenhalts brauchen wir die Amateurmusik dafür mehr denn je. Denn Musik gehört zu unserem Leben. Sie eint und verbindet uns. Sie tröstet und bestärkt. Sie ist eine universelle Sprache, die nicht verstummen darf.“

BMCO-Präsident Benjamin Strasser

 

Kompetenznetzwerk NEUSTART AMATEURMUSIK

Eine vom BMCO einberufene und koordinierte Steuerungsgruppe aus Vertreter*innen der Mitgliedsverbände kam erstmalig Ende Oktober 2020 zusammen. Um die Basis künftig bedarfsgerecht und passgenau informieren, beraten und unterstützen zu können, wurden recht schnell vier Handlungsfelder identifiziert und entsprechende Arbeitsgruppen, sogenannte Themencluster, gebildet: „Wissenschaftliche Grundlagen“, „Ehrenamt-Support“ (Beratung), „Kreative Lösungen“ sowie „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“.

 

Neben den haupt- und ehrenamtlichen Verbandsakteurinnen und -akteuren, die sich insbesondere in der Gründungsphase des Netzwerks engagiert einbrachten, stehen seit dem 1. Februar 2021 fünfundzwanzig kompetente Hauptamtliche im Rahmen von neu geschaffenen Projektstellen bei den Mitgliedsverbänden zur Verfügung, die sich – eng verzahnt – um die Fragen und Bedarfe der Amateurmusikszene kümmern werden. So bietet das Kompetenznetzwerk Rechtsberatung, gibt Inspiration zu kreativen Lösungen in Pandemiezeiten, berät bei der Entwicklung und Umsetzung von Hygienekonzepten, erstellt hilfreiches Material und verweist auf geeignete Fördermöglichkeiten. Darüber hinaus schärft es in Politik und Öffentlichkeit das Bewusstsein für die Nöte von Amateurorchestern und -chören sowie für die Notwendigkeit, durch differenzierte und vom aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstand geleitete Corona-Regelungen im Bereich des Ensemblemusizierens einen wichtigen Teil unseres kulturellen Erbes und sozialen Lebens zu erhalten.

 

Ein Organigramm zur aktuellen Arbeitsstruktur des Kompetenznetzwerks finden sie hier.

 

Mitte März 2021 ist die BMCO-Wissensplattform www.frag-amu.de an den Start gegangen, auf der die gesammelten Informationen, Erkenntnisse und good practice aus dem Netzwerk für die Amateurmusikszene bereitgestellt werden. Fragen können gerne an den Kontakt info@frag-amu.de gerichtet werden.

 

 

Zu den einzelnen Mitarbeitenden der vier Cluster kann über die folgende zentrale Telefonnummer Kontakt aufgenommen werden:

030 6098078139

Cluster 1: Wissenschaftliche Grundlagen

Nadja Bader
Judith Bock
Joachim Gutmann
Dr. Joachim Werz
Srdjan Tosic
Marcus von Amsberg
Dr. Saskia Meissner
Annalena Groß

E-Mail: grundlagen@bundesmusikverband.de

Cluster 2: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Michael Weber
Kerstin Braunsteiner
Rebecca Heeb
Thomas Kronenberger
Srdjan Tosic
Marcus von Amsberg
Antonia Stricker

E-Mail: presse@bundesmusikverband.de

Cluster 3: Ehrenamt-Support

Judith Bock
Kiyomi von Frankenberg
Barbara Weidlich
Jasko Dolezalek
Yvonne Rohling
Diana M. Tobias
Katrin Petlusch
Dr. Joachim Werz

E-Mail: info@frag-amu.de

Cluster 4: Kreative Lösungen

Natalie Röse
Jonas Isufaj
Mateusz Phouthavong
Johannes Wollasch
Veronika Schmitt
Judith Werner

E-Mail: kreativ@bundesmusikverband.de

 

Netzwerk-Output

Publikationen aus dem Netzwerk

Das Cluster „Wissenschaftliche Grundlagen“ des Kompetenznetzwerks NEUSTART AMATEURMUSIK hat den aktuellen Forschungsstand zum Thema Musizieren in Pandemiezeiten aufgearbeitet und die aktuellen Forschungsergebnisse für diverse musikalische Formen in einer Publikation zusammengestellt.

 

Stand: 19. August 2021

Schutz-Konzept für Proben und Konzerte. Die Spezifizierungen der Einzelmaßnahmen für die drei Schutzmodule vor, während und nach der Veranstaltung werden von unserem Wissenschaftscluster kontinuierlich evaluiert und dem jeweiligen Forschungs- und Erkenntnisstand angepasst.

 

Stand: Mai 2021

Förderung von NEUSTART-PROJEKTEN

Im Rahmen des Förderprogrammes NEUSTART AMATEURMUSIK, das der BMCO mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gemeinsam erarbeitet hat, fließt auch ein großer Anteil in eine direkte Förderung der Amateurmusikszene.

 

Nach der langen Zäsur des Lockdowns, in dem Kontakte und Proben weitgehend auf den digitalen Raum beschränkten waren, scheint eine einfache Rückkehr in die zuvor gewohnten Bahnen für viele Amateurmusikensembles schwer vorstellbar. Der Stillstand und die Krise haben tiefe Spuren hinterlassen. In der Amateurmusikszene gibt es eine große Sehnsucht und ein starkes Bedürfnis, wieder aktiv miteinander zu musizieren und die Ensemblegemeinschaft zu pflegen. Dafür bedarf es vielerorts eine Anschubhilfe oder finanzielle Unterstützung.

 

Das Programm NEUSTART AMATEURMUSIK setzt genau hier an und hat den Ensembles der Amateurmusik im Frühjahr 2021 die Möglichkeit gegeben, eine direkte Projektförderung zu beantragen. Eine weitere Ausschreibung für das nächste Jahr ist aufgrund der Aufstockung der Fördermittel durch BKM für nächstes Jahr in Planung. Gefördert werden die Umsetzung von Ideen für corona-konforme Proben- und Konzertformaten, Musikfreizeiten mit Kindern und Jugendlichen zur Nachwuchsförderung oder ein musikalischer Themenspaziergang im Freien, um den Zusammenhalt ihres in Auflösung begriffenen Ensembles zu stärken. Ziel der NEUSTART-Projekte ist es auch eine inspirierende und beispielgebende Wirkung auf andere Ensembles zu erwirken.

 

Die Förderung dient

  • der Wiederbelebung der amateurmusikalischen Arbeit,
  • der Reaktivierung von sozialen Beziehungen und
  • der Stärkung des ehrenamtlichen Engagements, welches die amateurmusikalische Arbeit zu großen Teilen trägt.

 

Für Ensembles ohne konkrete oder ausgereifte Projektidee, die aber aufgrund der Corona-Folgen mit existenziellen Problemen zu kämpfen haben und daher sowohl inhaltliche als auch finanzielle Unterstützung benötigen, gibt es das Fördermodul „Zukunftswerkstatt“. Hier werden in einem moderierten Tagesworkshop gemeinsam mit einem methodisch geschulten Coach Perspektiven und Maßnahmen entwickelt, wie das Ensemble wieder zueinanderfinden kann. In partizipativer, kreativer und aktivierender Zusammenarbeit aller Ensemblemitglieder entsteht ein Raum für neue Ideen und Ausrichtungsmöglichkeiten. Sich daraus ableitendende NEUSTART-Projekte können dann in einem sog. Folgeprojekt gefördert werden.

 

Problemstellungen, für die im Rahmen einer Zukunftswerkstatt Lösungsstrategien entwickelt werden können, könnten zum Beispiel sein:

  • Mitgliederschwund oder Auflösungstendenzen aufgrund monatelangen Ausfalls von Proben und/oder hoher Verunsicherung bei den Mitgliedern.
  • Überforderung der musikalischen Leitung wegen fehlender Unterstützung (z. B. bei der Entwicklung und Umsetzung von erforderlichen Hygienekonzepten).

 

Die Antragsfrist für die 1. Förderrunde von NEUSTART AMATEURMUSIK ist am 31.03.2021 ausgelaufen.

 

Die enorme Menge an Anträgen (exakt 1.183), die uns innerhalb von nur 4 Wochen erreicht hat, war schlichtweg überwältigend. Ebenso das in den Anträgen zum Ausdruck kommende Engagement, Herzblut und Neustart-Fieber sowie die lebendige Vielfalt an kreativen Ideen! Dafür möchten wir allen Antragstellenden herzlich danken und Ihnen Respekt zollen! Das bislang zur Verfügung gestandene Fördervolumen reichte nicht aus, um dem hohen Bedarf gerecht zu werden. Wir konnten in der ersten Förderrunde gerade mal 13% der Antragstellenden fördern. Angesichts dieser Umstände ist es der Fachjury alles andere als leichtgefallen, aus den vielen guten Anträgen eine Auswahl zu treffen.

 

Aufgrund der nachträglichen Aufstockung der Mittel aus dem Bundesprogramm NEUSTART KULTUR für die Amateurmusikszene durch BKM können allerdings noch dieses Jahr weitere NEUSTART-Projekte, die bisher mit ihren Anträgen nicht berücksichtigt werden konnten, „nachrücken“. Wir benachrichtigen alle Ensembles, die nun doch eine Chance auf eine Förderung haben umgehend über die erfreulichen Neuigkeiten und das weitere Vorgehen.

 

Alle Ensembles, die sich bereits bis 31.03.2021 beworben hatten und dieses Jahr nicht mehr berücksichtigt werden können, haben Anfang 2022 erneut die Möglichkeit sich bei der geplanten 2. Förderrunde mit einem Projekt-Antrag zu bewerben. Weitere Updates und Infos dazu folgen. Um auf dem aktuellen Stand zu bleiben, abonnieren Sie gerne den Newsletter des BMCO.

 

Aktuell ist jedoch keine Antragsstellung möglich!

Gereicht hat das Fördervolumen aus der „1. Runde“ zunächst für 109 Projekte und 46 Zukunftswerkstätten aus dem TOP-Ranking der Jury.

Folgende Kriterien gingen in die Bewertung der Projektanträge durch die Jury ein
  • Formale Korrektheit: der Antrag ist vollständig, mit dem Projekt wurde noch nicht begonnen u.a. (Ausschlusskriterium)
  • Impulsgebender Charakter: Das Projekt ist geeignet, ermutigend und inspirierend auf andere Ensembles (mit ähnlicher Ausgangslage) zu wirken
  • Reaktivierung Amateurmusik: Das Projekt hat das Potenzial, amateurmusikalisches Schaffen nachhaltig wiederzubeleben.
  • Förderung Gemeinschaft und Engagement: Das Projekt bietet die Chance, den Zusammenhalt und das Miteinander im Ensemble/Verein o.ä. sowie ehrenamtliches Engagement der Mitglieder zu stärken.
  • Qualität/Originalität der Idee: Die Projektidee ist kreativ und fantasievoll und zeugt von Motivation und Mut, Neues auszuprobieren.
  • Beteiligungsorientierung & Vernetzungsgedanke: Das Projekt kommt vielen zugute, ist partizipativ geplant und/oder sieht eine Vernetzung mit anderen Akteuren im musikalischen bzw. sozial-kulturellen Umfeld vor.
  • Machbarkeit: Der/die Antragsteller*in hat sich über die Umsetzbarkeit der Projektidee Gedanken gemacht und ggf. Vorkehrungen getroffen. Der Zeitplan ist (angesichts der im März bei Antragstellung herrschenden Bedingungen und Prognosen zur Pandemieentwicklung) realistisch.
  • Aufmerksamkeitsmagnet: Das Projekt kann dazu beitragen, die öffentliche Wahrnehmung der Amateurmusik zu stärken.

 

Für diese Bewertungskategorien wurden jeweils Punkte von 0-5 vergeben. Für herausragende Positivaspekte konnten 2 Extrapunkte erworben werden. Am Ende ergab sich eine Gesamtpunktzahl.

 

 

Um die enorme Bandbreite an antragstellenden Ensembles/Vereinen/Kirchengemeinden und ihre sehr unterschiedlichen Ausgangsvoraussetzungen in Bezug auf Ressourcen, technische Infrastruktur etc. zu berücksichtigen, wurden bei der Verteilung auch die nachfolgenden Strukturmerkmale in den Blick genommen:

 

  • Ensemblegattung (vokal/instrumental)
  • Wirkungsort der Ensembles
    (Bundesländer sowie urbaner / ländlicher bzw. strukturschwacher Raum)
  • Altersgruppe (Kinder/Jugendliche, Erwachsene, altersübergreifend, Senior*innen).

 

Orientiert an der Zahl entsprechender Antragseingänge, war die Jury bemüht, diesbezüglich ausgewogene Entscheidungen zu treffen.

Bei der Bewertung der Anträge auf Zukunftswerkstätten waren neben der formalen Korrektheit folgende Auswahlkriterien relevant
  • Es handelt sich um eine oder mehrere Problemstellungen, die sich in der Pandemie ergeben oder erheblich verschärft haben.

 

  • Aus dem Antrag geht klar hervor, dass das Ensemble/der Verein/die Kirchengemeinde/der Kreisverband/der Kirchenkreis offen und bereit ist, Bestehendes auf den Prüfstand zu stellen und sich in einem kreativen, möglichst hierarchiefreien Miteinander einzulassen auf neue Betrachtungsweisen, Wege und Ideen. Der Trainer / die Trainerin wird dabei als unterstützende Moderation und Prozessbegleitung und nicht als Dozent*in oder reine* Wissensvermittler*in gesehen.

 

  • Aus den Antragsunterlagen gehen Interesse und Bereitschaft hervor, möglichst viele Betroffene teilhaben zu lassen und gewonnene Erkenntnisse mit anderen zu teilen.

 

  • Auch die sehr unterschiedlichen Ausgangslagen der antragstellenden Ensembles wurden in die Entscheidungsfindung einbezogen – es wurde versucht, auch diesbezüglich ausgewogene Entscheidungen zu treffen. Berücksichtigt wurden hierbei insbesondere folgende Aspekte:
    – Wirkungsort (z. B. Stadt / ländlicher Raum)
    – Altersgruppe (z. B. Kinder und/oder Jugendliche, Senior*innen)
    – Zugehörigkeit (kirchlich / weltlich)
    – Ensembleart (vokal / instrumental).

 

  • Es wurde auf eine Vielfalt an Problemstellungen geachtet, die für die Amateurmusikszene relevant sind. Dadurch können die später dokumentierten Ergebnisse einem möglichst breiten Querschnitt der Amateurmusiklandschaft zugutekommen.
Das Spektrum an Problemstellungen, das in den 46 ausgewählten Anträgen auf Zukunftswerkstätten abgebildet ist
  • Mitgliederschwund
  • fehlender Nachwuchs
  • Wegfall von Einnahmen und finanzielle Sorgen
  • schwindendes Gemeinschaftsgefühl + Identifikation mit dem Verein/der Gemeinde etc., Auseinanderdriften der Ensemblemitglieder
  • sinkende Motivation, Lethargie oder Neuorientierung bei Hobbies
  • Unsicherheit und Ziellosigkeit
  • Weggang von Ensembleleiter*innen und dadurch noch größere Orientierungslosigkeit
  • fehlende medientechnische Kenntnisse und z. T. auch Voraussetzungen (z. B. instabiles Internet auf dem Land)
  • Erfordernis, das musikalische Repertoire den neuen Besetzungen anzupassen
  • sinkender Bekanntheitsgrad des Ensembles wegen fehlender Präsenz in der Öffentlichkeit und dadurch Abnahme des Interesses an Mitgliedschaft, Konzertbesuchen etc.

Den Ensembles, deren beantragte Projekte und Zukunftswerkstätten von der Jury zur Förderung empfohlen wurden, gratulieren wir herzlich und freuen uns darauf, sie bei der Umsetzung begleiten zu dürfen!

Das sind die von der Jury ausgewählten Projekte und Zukunftswerkstätten

Geförderte Projekte

NEUSTART-Projekte

Geförderte Zukunftswerkstätten

Projektpartner*innen, die eine geförderte Zukunftswerkstatt durchgeführt haben, können bis zum 06.08.2021 (in Ausnahmefällen und nach Rücksprache bis zum 10.09.2021) einen Folgeantrag auf Projektförderung stellen. Das Formular wird in Kürze per E-Mail zur Verfügung gestellt; bitte achten Sie dabei auf die dort genannten Voraussetzungen!
NEUSTART-Zukunftswerkstätten

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Fördergrundsätze

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Allg. Nebenbestimmungen ANBest-P

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BKM Förderhinweis
Footer (4 Logos)

Informationen

Infos zu Fördermodul & Methode Zukunftswerkstatt

Kontakt

Sie erreichen das Projektbüro über die E-Mail-Adresse neustart@bundesmusikverband.de.

 

Die Kontaktdaten der einzelnen Mitarbeiter*innen werden Ihnen nach Anklicken der Fotos angezeigt. Bitte beachten Sie auch die dort hinterlegten Sprechzeiten. Vielen Dank.

 

 

Dörte Scheurich
Sandy Békési
Frank Silz
Johanna Mörmel
Cosima Becker
Marc Beil
Svenja Puchta

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