Länger fit durch Musik!

Antragstellung

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Vielen Dank, dass Sie sich für eine Projektförderung bei „Länger fit durch Musik!“ – Demenzsensibles Musizieren in Chören und Orchestern interessieren und sich in diesem Bereich engagieren.

 

Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen rund um die Antragstellung, sowie Tipps und Hilfestellungen. Bitte lesen Sie diese aufmerksam durch. Sollten dabei Fragen enstehen, stehen wir Ihnen gerne mit persönlicher Beratung zur Seite.

Sie möchten die Förderung Ihrem Ensemble vorstellen? Laden Sie gerne unser Infoblatt zur Förderung runter und bringen es ausgedruckt mit zur nächsten Probe: Download Infoblatt.

Wir freuen uns auf Ihren Antrag!

FAQs

„Länger fit durch Musik“ fördert demenzsensibles Musizieren in Chören und Orchestern der Amateurmusikszene.

 

Es werden in der ersten Förderrunde 20 Modellprojekte
für das Jahr 2024 ausgewählt und gefördert.

Was?

Singen und Musizieren MIT Menschen mit Demenz
Singen und Musizieren FÜR Menschen mit Demenz

Wer?

Chöre, Orchester, Musikvereine, Kirchenmusikensembles, (gemischte) Musikensembles aus den amateurmusikalischen Strukturen bzw. gemeinnützige, soziale Einrichtungen.

 

Wann?

Ausschreibungsfrist: 30. September 2023

Projektzeitraum: 01. Januar 2024 – 31. Dezember 2024

Wie?

A) Finanzierung eines Projekts (bis zu 9.500€)
UND
B) kostenfreie Weiterbildung für die Ensembleleitung bzw. deren Vertretung

Wer ist antragsberechtigt?

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Chöre, Orchester, Musikvereine, Kirchenmusikensembles, (gemischte) Musikensembles aus den amateurmusikalischen Strukturen bzw. gemeinnützige, soziale Einrichtungen.

 

Antragstellende Organisation:
e.V.; gGmbH; Kirchengemeinden; sonstige Gemeinnützige nach vorheriger Abklärung; keine Privatpersonen

 

Gemeinnützigkeit muss jeweils gewährleistet sein.

Welche Kriterien zeichnen Ihr Projekt aus?

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verpflichtende Voraussetzungen

    • die Musik und das Musizieren selbst stehen im Vordergrund
    • möglichst unmittelbarer Einbezug von Menschen mit Demenz und/oder Angebot für pflegende Angehörige
    • kontinuierliche Arbeit oder sich wiederholende Tätigkeit (singuläre Veranstaltungen werden nicht gefördert)

 

mögliche Aspekte

    • wirkt inspirierend oder regt zur Nachahmung an
    • Aufbau von nachhaltigen Strukturen
    • involviert Kooperationspartner*innen (vgl. unten)
    • bezieht weitere Personengruppen mit ein z.B. Angehörige, Pflegende, gemischte Gruppen, Menschen mit Beeinträchtigungen, Kinder, Jugendliche, Familien, Senior*innen, Menschen mit Migrationshintergrund

 

Siehe auch Beispielprojekte auf dieser Seite.

Worauf achtet die Jury?

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  • Ist das Gesamtkonzept schlüssig und realistisch?
  • Wird die Zielgruppe angemessen, demenzsensibel einbezogen? Wird aktive Teilhabe ermöglicht?
  • Welche Qualität hat die musikalisch-künstlerische und demenzsensible Auseinandersetzung?
  • Ist das Projekt modellhaft? Ist es beispielgebend für andere? Setzt es neue Impulse?
Wie hoch ist die Fördersumme und welche Ausgaben werden gefördert?

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 max. 9.500 €* als Vollfinanzierung (keine Eigenmittel notwendig)

* Zuzüglich der kostenfreien Weiterbildung inkl. Unterbringung und Verpflegung.

 

Personenbezogene Ausgaben

künstlerische und pädagogische Honorare, Ausgaben für Projektmanagement, Aufwandsentschädigung für Ehrenamtliche. Es dürfen keine bereits laufenden Kosten ersetzt werden (z. B. bereits regelmäßig laufende Probenarbeit auf Honorarbasis).

 

Sachausgaben

Dienstleistungen, Materialien und Hilfsmittel, Fahrtdienste und -kosten, Öffentlichkeitsarbeit und Projektdokumentation (Video, Podcast, Fotobuch etc.). Es dürfen keine bereits laufenden Kosten ersetzt werden (z. B. laufende Mieten).

 

Eine Vorlage für den Finanzplan ist im Antragsportal hinterlegt.

Wer nimmt an der Weiterbildung teil, ist sie verbindlich und wann findet sie statt?

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Die Weiterbildung richtet sich in erster Linie an die künstlerische Ensembleleitung, alternativ an deren fachliche Vertretung oder eine beauftragte Person im Ensemble.

Sie ist verbindlich und erstreckt sich über das Jahr 2024 mit monatlichen digitalen Themenabenden und fachlichen Stammtischen sowie zwei Präsenzwochenenden (1.-3. März / 04. – 06. Oktober 2024).

 

Worum geht es in der Weiterbildung?

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Die Weiterbildung begleitet die Ensembleleitungen bei ihrer Arbeit und gibt fachlichen Input durch Expert*innen.

Sie besteht aus:

  • Monatlichen digitalen Themenabenden mit Vortrag und Austausch
  • Begleitenden digitalen Stammtischen für Beratung und Austausch zu den laufenden Projekten
  • Zwei Präsenzwochenenden mit Praxisarbeit, Fachgesprächen und Methodenaustausch

Themen werden u.a. sein:

  • Grundlagen Musik und Demenz, Musikgeragogik
  • Umgang mit Menschen und Gruppen
  • Demenzsensibles Musizieren
  • Arrangieren, community music, Musizierpraxis
  • Konzertangebote
  • Demenz-Ensembles – Beispielprojekte international
  • Demenz-Projekte Forschung

Gesamtleitung: Prof. Dr. Kai Koch

 

Dozierende: Prof. Dr. Alica de Bánffy-Hall, Prof. Dr. Theo Hartogh, Prof. Dr. Heike Henning, Dr. Kerstin Jaunich, Prof. Dr. Kai Koch, Elisabeth von Leliwa, Prof. Dr. Bernd Reuschenbach, Dr. Arthur Schall, Prof. Michael Schmoll, u.a.

 

Die Weiterbildung findet in enger Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Musikgeragogik statt.

Welche Kooperationen sind möglich?

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Sie können das Projekt gerne mit Alten- und Pflegeheimen, Alzheimergesellschaften, geriatrischen Fördervereinen, Seniorenbüros, Beratungsstellen, kulturelle Vereine und weiteren Kooperationspartner*innen durchführen.

 

Wann muss das Projekt abgeschlossen sein?

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Für die Förderrunde 2024 (Ausschreibung Sommer 2023)

bis 31. Dezember 2024 letzte Ausgaben sind getätigt

bis 28. Februar 2025 alle Nachweise und Belege sind eingereicht

Antragsportal

Zum Antragsportal hier klicken.

Bitte beachten Sie vor Antragstellung unsere FAQs.

Die Impulsfragen unterstützen Sie bei der Entwicklung Ihres Projekts.

Sie möchten sich zu den Themen Musik und Demenz informieren? Hier können Sie sich einlesen.

Beispielprojekte finden Sie im Bereich Hilfestellungen.

Impulsfragen

Wie könnte Ihr Projekt aussehen? Folgende Fragen liefern Ihnen Impulse zur Ausgestaltung Ihres Projekts.

 

Sind die Voraussetzungen für demenzsensibles Musizieren und zur Teilhabe von Menschen mit Demenz gegeben?

Wer nimmt am Projekt teil?

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  • An welche demenziell betroffenen Personen wendet sich das Projekt?
    • Welche Altersgruppen sind beteiligt?
    • Gibt es z.B. einen Fokus auf andere Nationalitäten oder Kulturen?

 

  • Nehmen Angehörige oder Pflegende an dem Projekt teil?
    • Liegt der Projektfokus bei Angehörigen oder Pflegenden?
    • Wie können Angehörige oder Pflegende durch das Projekt unterstützt werden?

 

  • Werden weitere Personengruppen eingebunden?
    • Kinder, Jugendliche
    • Familien
    • Senior*innen
    • Menschen mit Migrationshintergrund
    • Menschen mit Beeinträchtigungen
Welche Formate kann das Projekt beinhalten?

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  • regelmäßige Proben
    • Offenes Singen oder Musizieren; opt. mit Erarbeitung eines Konzerts
  • Workshops und weitere Angebote
    • Aktivitäten mit musikalischem Bezug
      (z.B. Spurensuche Volkslieder, Instrumentenbau und -nutzung)
    • Improvisation oder Repertoire
  • Konzerte
    • (Mitmach-)Konzerte mit Begleitprogramm (z.B. Vor- und Nachbereitung)
    • Demenzsensible Konzertreihe (z.B. Fensterkonzerte, demenzsensible Moderation)
    • Bereitstellung der nötigen Infrastruktur
  • Andere Formate
    • Patenprogramme
    • Musikalische Spaziergänge
    • Ausstellungen
    • Performances
    • Wechsel von Musizieren und Austausch
    • Einbezug individueller musikalischer Biografien
Möchten Sie eine Kooperation eingehen?

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mit..

  • Seniorenbüros und Beratungsstellen
  • Seniorenheimen
  • Stadtquartieren
  • anderen kulturellen Ensembles und Vereinen
  • weiteren möglichen Akteuren (z.B. Schreinereien für Instrumentenbau, Stadtarchive zur Spurensuche Volkslieder)
Möchten Sie weitere künstlerische Ausdrucksformen einbeziehen?

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  • Rhythmik
  • Tanz
  • Theater
  • Töpfern
  • Malen
  • Intermediales
Welche Materialien benötigen Sie?

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  • Spezielles Notenmaterial (angepasste Arrangements, Reduktion, improvisatorische Elemente, große, feste Noten)
  • Technische Unterstützung (z. B. Tablets mit fortlaufender Notenanzeige; Einblendung)
  • weitere Hilfsmittel
  • Instrumentenbausätze
Wie sieht ein guter Förderantrag aus?

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  1. Entwickeln Sie ein Projektidee in Hinblick auf das Förderprogramm.
    Lesen Sie sich die Förderkriterien gut durch und beantragen eine Förderung, die speziell zu diesem Programm passt.
    Achten Sie auf eine konkrete Projektbeschreibung.
    Nur so kann sich die Jury ein Bild von Ihrem Projekt machen. Schwammige Formulierungen oder offen gelassene Planungspunkte sind wenig hilfreich.
  2. Verfassen Sie einen konkreten Finanzplan.
    Ungewöhnlich hohe Positionen gerne mit Angeboten untermauern. Lieber am Anfang etwas mehr Arbeit als am Ende Ärger!
  3. Vertrauen Sie auf Ihre Stärken und zeigen Ihr kreatives Potential. Machen Sie für sich und Ihr Projekt Werbung und weisen auf Ihre Besonderheiten hin, auch wenn sie Ihnen zunächst selbstverständlich vorkommen.
  4. Lassen Sie Ihren Förderantrag vor Absenden von einer neutralen Person Korrekturlesen, und auf Verständlichkeit überprüfen. Würde Sie die Projektidee verstehen und den Antrag bewilligen?

 

Unklare Begriffe? – Das Fördermittel-ABC hilft!

Hilfestellungen

Beratung

Beratung

Gerne beraten wir Sie bei Fragen rund um die Antragstellung persönlich.

 

Telefon

Di-Do: 9-15 Uhr

07425 328806-45

Email

jerg@bundesmusikverband.de

 

 

 

 

Downloads

Downloads

Bitte reichen Sie Ihren Antrag online ein und fügen den Finanzplan mit ein. Die Checkliste unterstützt Sie dabei, nichts zu vergessen.

 

 

 

Kontakt

René Schuh
Stefanie Jerg
Cosima Becker