Musik für alle!

Ein Förderprogramm für Kinder und Jugendliche

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Auf einen Blick

„Musik für alle!“ muss Wirklichkeit werden!

 

WAS: Förderung neuer, außerschulischer Musikprojekte in Zusammenarbeit mit 2 Bündnispartnern

 

FÜR WEN: Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 18 Jahren mit bisher erschwertem Zugang zur Musik (in sozialen, finanziellen oder bildungsbezogenen Risikolagen)

 

WARUM: „Musik für alle!“ muss Wirklichkeit werden! Dazu soll jedem Kind und Jugendlichen die Möglichkeit zum gemeinsamen Singen, Musizieren und kreativen Ausdruck gegeben sein. Unabhängig von Herkunft und sozialer Verortung finden selbstbewusste und kreative Heranwachsende ihre Stimme in der Gesellschaft.

 

WIE: Anträge können jeweils zum 15. Januar, zum 1. Mai oder zum 1. September hier gestellt werden.

Bitte nutzen Sie davor unser Beratungsangebot und kontaktieren Sie uns gerne.

 

 


AKTUELL:

Fünf der Partner des Bündnisses „Kultur macht stark“, darunter der BMCO im Rahmen von „Musik für alle!“, bieten zurzeit eine Veranstaltungsreihe zu diskriminierungsfreier Projektgestaltung mit fünf Workshops an. Dabei möchte beispielsweise die Referentin Aida Ben Anchour für eine diskriminierungsfreie Beschreibung von Zielgruppen sensibilisieren oder Pauri Röwert auf Adultismus in der kulturellen Bildung aufmerksam machen. Das ausführliche Programm dazu finden Sie hier.

Von der Idee zum Projekt

Zielgruppe

Das Förderprogramm „Musik für alle!“ richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 18 Jahren, die in verschiedenen Risikolagen aufwachsen und bisher keinen oder nur geringen Zugang zur Musik haben. Wir wollen damit Teilhabe und Entwicklungsmöglichkeiten in musikalischen Angeboten für alle ermöglichen. Die Risikolage muss nicht für die einzelnen Teilnehmenden nachgewiesen werden. Vielmehr soll das Bündnis im Antrag nachvollziehbar darstellen, wie die Zielgruppe im Sozialraum anhand der drei Risikolagen erreicht werden kann. Es ist möglich und erwünscht, dass auch Kinder und Jugendliche teilnehmen, die nicht von den Risikolagen betroffen sind. Eine Stigmatisierung soll bewusst vermieden werden.

 

Soziale/strukturelle Risikolage:

  • Erwerbslosigkeit der im Haushalt lebenden Elternteile
  • Beschreibung der sozialräumlichen Verortung und des Quartiers, in dem das Projekt stattfindet
  • Beschreibung über das Profil des Bündnispartners, über den die Zielgruppe direkt erreicht wird (Schule, Kita, Jugendzentrum)

 

Finanzielle Risikolage:

  • geringes Familieneinkommen, Eltern erhalten Arbeitslosengeld und/oder Transferleistungen und können musikalische Bildungsangebote nicht finanzieren
  • Öffentliche Statistiken zeigen, wie hoch die Arbeitslosenquote im Vergleich zu anderen Regionen ist
  • Schulen geben meist allgemeine Auskünfte über die Schülerschaft

 

Bildungsbezogene Risikolage:

  • Elternteil hat weder abgeschlossene Berufsausbildung noch Hochschulzugangsberechtigung
  • keinen direkten Einfluss der Eltern zur Wahrnehmung kultureller Bildungsangebote

 

NEU: Kinder und Jugendliche mit Behinderung gehören ebenfalls zur Zielgruppe von Kultur macht stark. Wir wollen außerdem noch mehr auf eine diskriminierungsfreie Sprache bei der Beschreibung des Sozialraums achten.

Zur diskriminierungsfreien Gestaltung von Projekten gibt es jetzt auch im Rahmen des Netzwerks „Kultur macht stark“, in dem „Musik für alle“ Projektpartner ist, eine Veranstaltungsreihe. Mehr Informationen dazu finden Sie unter dem Punkt „Kultur macht stark“.

Lokales Bündnis

Vor Ort und lokal vernetzt arbeiten mindestens drei Institutionen zusammen, die gemeinsam die Organisation des Projekts übernehmen und sich mit verschiedenen Eigenleistungen einbringen.

 

Die antragstellende Organisation ist für die Gesamtdurchführung verantwortlich, verwaltet das Projekt und hält den Kontakt zum Projektbüro von „Musik für alle!“. Schulen und Kitas können kein Antragsteller, jedoch als Bündnispartner aktiv sein.

 

Antragsberechtigt sind alle gemeinnützigen Vereine, gUGs, gGmbHs und Kommunen sowie im ländlichen Raum überregionale Kreisverbände oder Regionalbüros.

Eigenleistungen können u.a. sein:

  • Zugang zur Zielgruppe (z.B. Schule, Kita, Jugendzentrum, Flüchtlingsunterkunft)
  • Bereitstellen von Räumlichkeiten (z.B. Kulturzentrum, Sporthalle, Gemeindesaal, Vereinsheim)
  • Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Kulturamt, Kommune, Förderverein)
  • Vermittlung von Honorarkräften (z.B. Musikschule, Hochschule, Kreisverbände)

 

Mögliche Antragsteller: Chor, Musikverein, Orchester, Kirchengemeinde, Musikschule, Förderverein, Kulturzentrum, Kreis- oder Regionalverband…

 

Mögliche Bündnispartner: Schule, Kita, Hort, Kirchengemeinde, Flüchtlingszentrum, Feuerwehr, Hochschule, Jugendzentrum, lokale Caritas, Tafel, Kommune…

 

 

TIPP: Kinder und Jugendliche brauchen zuverlässige Angebote, die sie auch nach Projektende musikalisch fördern. Im Sinne der nachhaltigen Wirkung ist die Projektarbeit in Kooperation mit bereits bestehenden Vereinen und Institutionen sowie mit Gemeinden als lokaler Akteur und Förderer sinnvoll.

 

NEU: Wir unterstützen im Nachgang der Projekte mit Anschreiben und ggf. Gesprächen mit den Kommunen, damit die Kinder und Jugendlichen auch nach dem Projekt Angebote wahrnehmen können und eure Projektidee weiterlebt.

Module

 

Kombination der Module: Das Programm bietet vorgefertigte Module, die sinnvoll miteinander kombiniert werden können. Dabei muss immer mind. 1 Hauptmodul gewählt werden.

 

Finanzplan: Hier geht’s zu einem Musterfinanzplan, mit dem ein Projekt kalkuliert werden kann.

 

NEU für den ländlichen Raum: Bei Fachkräftemangel im ländlichen Raum sind mit Begründung Fahrtkosten für Honorarkräfte möglich.

NEU für inklusive Projekte: Hier sind zusätzliche Kosten für die Zielgruppe möglich. Sprechen Sie uns gerne darauf an.

 

NEU für den Ganztag: Die Projekte sind auch im offenen und gebundenen Ganztag wie auch bei Projekttagen möglich. Es muss eine Freiwilligkeit der Teilnahme gegeben sein.

Hauptmodule

Musizieren und Singen im Ensemble

Musizieren und Singen im Ensemble

Orchester, Band oder Chor – Das Modul Ensemble stellt die musikalische Erfahrung in der Gruppe in den Fokus. Außerdem können kreative Gemeinschaftsprojekte umgesetzt werden: eigene Instrumente bauen und erlernen, mit Geräuschen und Textschnipseln ein Hörbuch aufnehmen oder eine musikalische Kunstausstellung planen.

 

NEU: Das gemeinsame Musizieren ist auch generationsübergreifend mit einem Begegnungsorchester oder einem Patenchor möglich. Sucht euch Initiativen vor Ort, mit denen ihr auch nach dem Projekt zusammen musizieren könnt.

 

Percussion und Beatboxing

Percussion und Beatboxing

Tanzen, Singen, Trommeln – neben einem Gefühl für Rhythmus stellt sich spielerisch das Erleben von Gemeinschaft ein. Beatbox, Rap, Bodypercussion oder Singen stehen dabei genauso auf dem Programm wie musikalische Früherziehung.

 

Spaß und Tempo fördern die Kommunikation und Koordination: Die Kinder und Jugendlichen bauen Cajons oder funktionieren Alltagsgegenstände zu Percussionsinstrumenten um.

 

NEU: Zusätzlich zu musikalischen Angeboten sind auch spartenübergreifende Projekte und Kreativformate wie z.B. Hörspielproduktionen, generationsübergreifende Projekte und Instrumentenbau möglich. Inspirationen dazu gibt es bei den Beispielprojekten.

Musical, Kinderoper oder Singspiel

Musical, Kinderoper oder Singspiel

Musical, Kinderoper oder Singspiel – gemeinsam wird im Ferienlager oder an Wochenenden eine Aufführung für die Große Bühne erarbeitet. In einem Ferienformat studieren die Kinder und Jugendlichen Musik und Texte ein, fertigen Kulissen oder Kostüme an und üben Schauspiel und Tanz.

 

Auch Zeltlager mit musikalischem Programm, Vorbereitung für Auftritte bei Festivals oder Schulveranstaltungen sind denkbar. Die intensive gemeinsame Arbeit und Freizeit schulen nicht nur musikalisch, sondern auch sozial und emotional.

 

NEU: Die jungen Talente möchten bei der Konzertorganisation helfen, Programme gestalten, Interviews für die Presse geben, die Tontechnik unterstützen oder moderieren lernen? Dann nutzt die Gelegenheit für extra Zeitstunden für die MiniMusikManagement Scouts oder macht für besondere Produktionen eine Kreativwerkstatt auf. Auch generationsübergreifende Projekte sind möglich!

Nebenmodule

Schnupperkurse und Instrumentenkarussel

Schnupperkurse und Instrumentenkarussel

Freies Ausprobieren und Kennenlernen von Instrument und Stimme: Ziel ist es, die Kinder für Melodien, Klänge und Bewegungen zu sensibilisieren und sie sowohl bei der Tonerzeugung mit der eigenen Stimme als auch beim Ausprobieren von Instrumenten zu begleiten. Das Modul kann zum Beispiel in Form einer Chorwerkstatt, als Schnupperworkshop vor Projektstart, als Klanggarten oder als Instrumentenkarussell mit verschiedenen Stationen durchgeführt werden.

 

NEU: Außerdem können hier Intensivproben für Kleingruppen, Stimmbildung, Beatboxen oder andere begleitende Workshops umgesetzt werden.

Konzert- oder Musicalbesuch

Konzert- oder Musicalbesuch

Als Belohnung für Geschafftes und zugleich als Motivation für Neues bildet das Nebenmodul Expedition mit einem passenden Konzert- oder Theaterbesuch den Abschluss für ein Projekt. Auch ist eine Führung hinter die Kulissen eines Theaters oder Konzerthauses denkbar sowie der Besuch einer kind- oder jugendgerechten Werkseinführung.

Vernetzung & Workshops

Im Rahmen des Projekts können als zusätzliche Fördermöglichkeit auch Vernetzungstreffen und Workshops mit externen Akteur*innen beantragt werden. Das kann auch eine Auseinandersetzung mit dem Thema Kinderschutz beinhalten. Ziel ist eine nachhaltige Vernetzung, indem die Beteiligten Erfahrungen aus den Projekten weitergeben und lokal wirksame Netzwerke für Kinder und Jugendliche in Risikolagen aufbauen. Detaillierte Informationen dazu finden Sie hier.

Teilnehmende
Externe Akteur*innen setzen sich mit den Bündnispartner*innen des Projekts an einen Tisch, die Expertise, Erfahrung, Perspektive, Infrastruktur oder andere materielle Ressourcen einbringen können. Das können beispielsweise sein:

• Mitarbeitende aus kommunalen Einrichtungen
• Entscheidungstragende aus Politik, Verwaltung, Kultur und Bildung
• Vertreter*innen aus Vereinen
• Lokale Unternehmen
• Konfessionelle Gemeinschaften
• Lehrkräfte oder Elternvertreter*innen der örtlichen Schule
• Kinder und Jugendliche

Ziele
• fachliches Netzwerk erweitern und Bündnisakteure vor Ort integrieren
• Vorstellung von Gute-Praxis-Beispielen: anstehendes Projekt informieren und bekannter machen, damit ein Interesse für eine Weiterführung besteht.
• Entwicklung eines Strategieplans: Austausch über die bisherigen lokalen Angebote für die Zielgruppe und wie Strukturen verbessert werden können.
• administrative und inhaltliche Expertise in der Kommune präsentieren und Übertragbarkeit in andere Stadtteile, Gemeinden und Regionen eruieren
• Multiplikator*innen für das laufende Projekt als auch langfristig weitere Partner*innen gewinnen

Finanzen und Nachweis
Die Veranstaltungspauschale beträgt je nach Länge der Vernetzungstreffen 46 Euro bzw. 130 Euro pro Teilnahme. Der Nachweis der Treffen erfolgt über eine Dokumentation der Teilnehmendenanzahl, dem Termin und dem Vorhaben sowie eine Darstellung der Erkenntnisse, Ergebnisse und zukünftigen Schritte.

Kinderschutz

Im Rahmen von „Musik für alle!“ können Projekte einen Workshop buchen, der für Kinderschutz bei der musikalischen Arbeit sensibilisiert. Das langfristige Ziel ist es, dass ein Schutzkonzept für den Verein entsteht. Dabei gibt es zwei Ausgangssituationen:

Ein Bündnispartner hat bereits ein Schutzkonzept
Mit Unterstützung von externen Expert*innen können die Bündnispartner Erfahrung und Expertise aus dem vorhandenen Schutzkonzept nutzen und auf das Konzept des geförderten Projekts anwenden.

Es gibt noch kein Schutzkonzept unter den Partnern
Die Projektpartner können den Workshop als Einstieg in das Thema Kinderschutz nutzen. Mit externen Expert*innen können sie eine Risiko- und Potenzialanalyse erstellen, auf der die notwendigen Schutzmaßnahmen aufbauen.

Es kann jeweils ein Workshop-Tag dafür genutzt werden. Die Vergütung errechnet sich aus den Pauschalen der teilnehmenden Personen. Professionelle Anbieter solcher Workshops finden Sie in der Datenbank der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung, -vernachlässigung und sexualisierter Gewalt e. V. unter diesem Link. Außerdem finden Sie wichtige Vorlagen und Dokumente dazu hier.

Umfassende Informationen zum Kinderschutz finden Sie hier:
Broschüre: Das geht uns alle an!
Arbeitshilfe: In 9 Schritten zum Schutzkonzept
Vorlagen, Übungen und Arbeitsmaterial
Fortbildungen

FAQs zum Kinderschutz

Warum ist die Auseinandersetzung mit Kinderschutz im Verein wichtig?

• Wissen schafft Sicherheit
• Positionierung der verschiedenen Einrichtungen schützt das Wohl von Kindern
• Eigene Grenzen, Grenzen der anderen und Denkmuster bewusst machen und hinterfragen
• Prävention kann Sprach- und Tatenlosigkeit überwinden
• Prävention kann (sexualisierter) Gewalt verhindern, abkürzen oder beenden

Welche Voraussetzungen für Kinderschutz bestehen aktuell, damit ein Verein eine Förderung erhalten kann?

Das Förderprogramm „Kultur macht stark“ hat sich zu kurz- mittel- und langfristigen Maßnahmen ent-schieden. Aktuell wird in der Datenbank nur abgefragt, ob Antragsteller oder Bündnispartner bereits ein Schutzkonzept haben. Wenn ein Schutzkonzept vorliegt, ist dies auf das „Musik für alle!“-Projekt im Rahmen eines Vernetzungsworkshops zu adaptieren und anzuwenden. Besteht kein Schutzkonzept, wird eine dringende Auseinandersetzung mit Kinderschutz empfohlen. Darüber hinaus ist eine Ein-sichtnahme der erweiterten Führungszeugnisse von Honorarkräften und Ehrenamtlichen durch den Antragsteller verpflichtend.

Wo und wie erhalte ich ein erweitertes Führungszeugnis?

Für das erweiterte Führungszeugnis wird im Voraus eine Gebühr in Höhe von 13 Euro fällig. Die Gebüh-ren können im Projekt bei den Sachausgaben beantragt werden. Die Gebühr wird nicht erhoben, wenn das Führungszeugnis zur Ausübung einer ehrenamtlichen Tätigkeit benötigt wird.
Wurde das erweiterte Führungszeugnis bereits vor dem Projekt eingesehen, ist das ausreichend. Es muss aber mindestens alle fünf Jahre ein neues erweitertes Führungszeugnis angefordert und einge-sehen werden. Sollte eine Einsichtnahme in das erweiterte Führungszeugnis nicht möglich sein, sollten die betroffenen Personen stattdessen eine Selbstverpflichtungserklärung vorlegen.
Es gibt dafür mehrere Möglichkeiten:
1.) Das Zeugnis kann persönlich bei der Meldebehörde beantragt werden. Für die Beantragung können Sie gerne unsere Vorlage für das Einwohnermeldeamt verwenden.
2.) Der Antrag auf Ausstellung des erweiterten Führungszeugnisses kann unmittelbar online über das Bundesministerium für Justiz gestellt werden.

Wie kann sich mein Verein mit Kinderschutz innerhalb von „Musik für alle!“ auseinandersetzen?

Bei „Musik für alle!“ können zusätzlich zu den Modulen Vernetzungsworkshops beantragt werden. Im Rahmen dieser Treffen ist auch die Auseinandersetzung mit dem Thema Kinderschutz und mit Unter-stützung von Fachexpert*innen möglich. Ziel ist es, dass eine Sensibilität für Kinderschutz bei der mu-sikalischen Arbeit entsteht und wenn vorhanden, ein bereits bestehendes Schutzkonzept der Partner auf das Projekt angepasst wird. Weitere Informationen erhalten Sie dazu hier. (Verlinkung zum Anker Vernetzungstreffen & Workshops).

Wo können wir uns informieren?

• Arbeitshilfe: In 9 Schritten zum Schutzkonzept
• Vorlagen, Übungen und Arbeitsmaterial
• Fortbildungen
• Was hilft?! – Wissen zum Thema sexuelle Gewalt

Anlauf- und Beratungsstellen

• Onlineberatung im Einzel- und Gruppenchat
• Beratungsstellensuche „Hilfeportal sexueller Missbrauch“
• Wildwasser Beratungsstellen bundesweit
• Anlaufstellen und Kinderschutzzentren pro Bundesland

Termine und Fristen

Beratung & Antragstellung

Nach einer Beratung vom Projektbüro kann auf dem Antragsportal kumasta ein Projekt eingereicht werden. Bitte wählen Sie dazu den Bundesmusikverband Chor & Orchester als Förderer aus.

 

Antragsfristen 2023 – 2027:

  • bis zum 15. Januar (mit Projektstart ab dem 15. März)
  • bis zum 1. Mai (mit Projektstart ab dem 01. Juli)
  • bis zum 1. September (mit Projektstart ab dem 01. Januar)

 

Schulungen für bewilligte Projekte

Nach der Zusage der Jury bieten wir regelmäßig Schulungen an, bei denen verschiedenen Unterlagen zur administrativen Abwicklung erklärt werden. Ebenso wollen wir hier alle geförderten Projekte kennenlernen und nutzen das Treffen für eine deutschlandweite Vernetzung.

Projektbeispiele

Videos von Projekten

Downloads

Kultur macht stark

Der BMCO ist mit „Musik für alle“ einer von 27 Projektpartnern im Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“. Damit fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung seit 2013 außerschulische Projekte der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche, die wenig Zugang dazu haben. Die Programmpartner aus Bildung, Kultur und Sozialwesen setzen das Programm um und fördern lokale Projekte, die von Bündnissen für Bildung beantragt werden, oder führen diese gemeinsam mit lokalen Partnern durch. Der BMCO widmet sich dabei musikalischen Projekten.

 

Hierfür stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung jährlich bis zu 50 Millionen Euro bereit und leistet damit einen Beitrag für mehr Bildungschancen in Deutschland. Mehr zum Programm und den Antragsmöglichkeiten erfahren Sie hier: www.buendnisse-fuer-bildung.de

 


AKTUELL:

Fünf der Partner, darunter der BMCO, bieten zurzeit eine Veranstaltungsreihe zu diskriminierungsfreier Projektgestaltung mit fünf Workshops an. Dabei möchte beispielsweise die Referentin Aida Ben Anchour für eine diskriminierungsfreie Beschreibung von Zielgruppen sensibilisieren oder Pauri Röwert auf Adultismus in der kulturellen Bildung aufmerksam machen. Das ausführliche Programm dazu finden Sie hier.

 

 

Kontakt

Julia De Simone, Theresa Demandt und Nicole Mauthe (v. l. n. r.)

Julia De Simone, Theresa Demandt und Nicole Mauthe (v. l. n. r.)

Melden Sie sich gerne jederzeit bei Fragen zum Programm oder zu einer Projektidee. Wir sind gerne für Sie da und beraten Sie vor der Antragstellung.

 

Julia De Simone (links im Bild)
(Antragsberatung und Begleitung der Projekte, Nachweisprüfung)
Tel.: (07425) 32 88 06 -42
Mo bis Fr: 9:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr
Email: desimone@bundesmusikverband.de

 

Theresa Demandt (in der Mitte im Bild)
(Projektleitung)
Tel.: (07425) 32 88 06 -44
Mo bis Fr: 9:00 bis 18:00 Uhr
Email: demandt@bundesmusikverband.de

 

Nicole Mauthe (rechts im Bild)
(Begleitung der Projekte, Zahlungsabrufe, Nachweisprüfung)
Tel.: (07425) 32 88 06 -32
Mo bis Do: 9:00 bis 12:00 Uhr
Email: mauthe@bundesmusikverband.de