Wissenstransfer

Allgemeiner Cäcilienverband für Dt. e. V.

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Das Projekt des Allgemeinen Cäcilienverband für Deutschland e. V. (ACV) setzt sich dafür ein, dass Menschen mit körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen sowie Menschen mit Migrationshintergrund oder Fluchterfahrung barrierefrei an Chören, Orchestern und Musikvereinen teilnehmen können.
 
 
 

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Ziel des Projektes „Hier klingt’s mir gut“ ist es, die musikalische Teilhabe für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, einschließlich körperlicher oder psychischer Beeinträchtigungen sowie Migrationshintergrund zu fördern. Das erreicht „Hier klingt’s mir gut“ mittels Coachings zur Mitgliedergewinnung und Inklusion, Unterstützung bei inklusiven Projekten oder indem der Verband eine Online-Plattform für inklusive Ensembles und Projekte anbietet. Außerdem verleiht der ACV die „Hier klingt’s mir gut“-Plakette.
 
Dabei werden Chöre, Orchester und Musikvereine bei der Schaffung barrierefreier musikalischer Angebote unterstützt. Durch das Prädikat „Hier klingt’s mir gut“ werden beispielhafte Inklusionsprojekte gewürdigt, d.h., gemeinsames Musizieren und Singen soll für alle zugänglich gemacht werden, um Selbstwirksamkeit und Kreativität zu fördern. Es wird an Chöre, Orchester und Musikvereine verliehen, die besondere Maßnahmen zur Barrierefreiheit und Teilhabe umsetzen. Dabei geht es um Vorbilder im Bereich Inklusion, die durch kreative Konzepte und engagierte Arbeit den Zugang zu musikalischen Aktivitäten für Menschen mit Behinderungen und benachteiligte Gruppen erleichtern. Diese Auszeichnung würdigt den Beitrag zur sozialen Integration und kulturellen Teilhabe in ländlichen sowie urbanen Räumen.
 
Am 5. Mai 2024 fand eine bundesweit organisierte Konzertreihe zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung der „Aktion Mensch“ statt.
 
Mehr erfahren: Hier klingt‘s mir gut
 
 
 

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Im Berichtszeitraum lag der Schwerpunkt auf der Vertiefung bestehender Strukturen, der bundesweiten Vernetzung, der Weiterentwicklung des Prädikatsverfahrens sowie auf praxisnahen Modellprojekten mit deutlicher öffentlicher Wirkung. Es wurde 9x das Prädikat vergeben, das Modellprojekt SINGklusion ins Leben gerufen und das Projekt wurde zur Evaluation und Qualitätssicherung von einem wissenschaftl. Beirat begleitet.
 
Darüber hinaus gab es Fortbildungen, Workshops und 6 Kurzfilme, die als Kernbestand für den Aufbau von Lernmodulen in der Inklusionsarbeit dienen.
Eine größere Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit konnte erreicht werden, neue Partnerschaften konnten geschlossen und neue Zielgruppen erreicht werden.
 
 
 
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