Wissenstransfer

Arbeitskreis Musik in der Jugend e. V.

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Der Arbeitskreis Musik in der Jugend e. V. (AMJ) unterstützt Chöre und Orchester bei der Frage, wie er die Zielgruppe „Jugend“ besser erreichen kann. Um mit Angeboten der musikalischen Kinder- und Jugendbildung ihre Zielgruppe besser erreichen zu können, gab es einen Austausch mit anderen Branchen, um von deren Erfahrungen lernen zu können.
 
 
 

AMF1: „Strategien zum Erreichen der jugendlichen Zielgruppe“

 

 
 
Im Projekt „Strategien zum Erreichen der jugendlichen Zielgruppe“ geht der AMJ den Fragestellungen nach neuen Kommunikationswegen, Methoden und Vermittlungsformaten auf den Grund. Zentral ist dabei der Wissenstransfer aus anderen Branchen, die mit der gleichen Zielgruppe arbeiten wie beispielsweise Streetworker*innen, Fußballtrainer*innen, Sozialpädagog*innen oder Schulsozialarbeiter*innen. Mit dem Blick über den Tellerrand sollten spannende Ansätze gefunden, adaptiert und weiterentwickelt werden.
An drei bundesweit verteilten Workshop-Wochenenden in Hildesheim, Nürnberg und Leipzig kamen dazu jeweils ca. 6 Personen aus dem Musikbereich und ca. 6 Personen aus musikfremden Fachbereichen zusammen.
 
In den Workshops wurde eine Vision entwickelt, wie die Vermittlung von Angeboten an Jugendliche im Jahr 2030 aussehen könnte und welche Ziele, Aspekte und Werte dabei im Zentrum stehen. An Best Practices der Teilnehmer*innen wurden bzgl. Ansprache und Teilnahme von Jugendlichen sehr gelungene Projekte aus dem eigenen Arbeitsbereich vorgestellt. Daran anknüpfend wurde mithilfe des Kommunikations-Dreiecks analysiert, was der jeweilige Kommunikationsgegenstand bzw. das Kommunikationsziel ist.
 
Das Projekt hat es zudem ermöglicht, die Arbeit des AMJ zu reflektieren und neue Erkenntnisse, Impulse und Methoden in die eigene Arbeit aufzunehmen. Ziel der Workshops war auch, verschiedenen Akteur*innen der Jugendarbeit eine kreative Plattform für Experimente und Austausch zu bieten.
 
Das Zusammenbringen verschiedener Fachbereiche wurde als positiv und bereichernd empfunden. Jede*r Teilnehmer*in konnte neue Erkenntnisse für die eigene Arbeit mitnehmen und sich vernetzen.
 
 
 
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