13. und 14. November 2026 in Osnabrück
Der Wettbewerb für Auswahlorchester richtet sich an vereinsübergreifende und überregionale Ensembles mit ausgewählten Musikerinnen und Musikern und findet im Jahr 2026 in Osnabrück statt.
Am 13. November 2026 wird der Wettbewerb feierlich mit einem Konzert im Theater Osnabrück eröffnet, bevor sich am 14. November 2026 die Leistungsträger*innen der Amateurmusik messen und sich der Bewertung einer hochkarätigen und renommierten Jury stellen werden.
Um mit konstruktivem Input in ihre Probenarbeit zurückzukehren, erhalten die Orchester in einem persönlichen Beratungsgespräch eine fachliche Einschätzung der Juror*innen.
Der Bundesmusikverband Chor & Orchester (BMCO) schafft dafür zum achten Mal eine bundesweit einmalige Plattform und die Möglichkeit zu genreübergreifenden Begegnungen.
Die besten Amateurorchester präsentieren sich unter professionellen Wettbewerbsbedingungen und zeigen die hohe Leistungsfähigkeit der Szene. Ziel ist es, die Amateurmusik zu fördern, die Orchester in ihren Vorbildfunktionen zu stärken und neue Impulse zur Weiterentwicklung in die Breite der Musiklandschaft zu tragen.
Die Anmeldung zum Wettbewerb für Auswahlorchester war bis zum 31. Januar 2026 möglich. Sie haben die Anmeldefrist verpasst und möchten gerne teilnehmen? Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Für den Wettbewerb ist keine Qualifikation bei einem Landeswettbewerb o. ä. notwendig. Alle Ensembles der aufgeführten Wettbewerbskategorien, die ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben, konnten sich bis zum 31. Januar 2026 für die Teilnahme bewerben. Die Zulassung und Einladung der Ensembles zum Wettbewerb erfolgt durch den BMCO bis zum 31. März 2026.
Auswahlorchester bilden sich aus übergreifend zusammengefassten Mitgliedern verschiedener lokaler Amateurensembles. Die Probenarbeit findet meist projektbezogen statt. Die Entscheidung darüber, ob ein Ensemble als Auswahlorchester anzusehen ist, trifft der Projektbeirat unter Einbeziehung der Fachverbände und unter Berücksichtigung der besonderen Situation des Ensembles. Die Teilnahme beim Deutschen Orchesterwettbewerb schließt eine Teilnahme beim Wettbewerb für Auswahlorchester aus.
Berücksichtigt werden dabei u. a. folgende Kriterien: Gründungsjahr und durchgeführte/geplante Projekte, Wohnsitz der Ensemblemitglieder, Dauer der Zugehörigkeit der Mitglieder, Projektbezug der Probenarbeit.
In jeder Kategorie ist das Pflichtwerk und mindestens ein Selbstwahlwerk vorzutragen.
Die Selbstwahlwerke müssen bei der Anmeldung angegeben werden und dürfen vom Orchester selbst ausgesucht werden.
Hinweis für Blasorchester: Das Selbstwahlstück muss dem gleichen künstlerischen Anspruch und Schwierigkeitsgrad entsprechen wie das Pflichtstück. Es gelten die Selbstwahllisten der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e. V. (BDMV) unter: www.bdmv.de/selbstwahlliste_blasorchester
Bild: Angelika Luft
Alle Ensembles einer Wettbewerbskategorie musizieren jeweils auf der gleichen Bühne und vor der gleichen Jury. Die Bewertung der Ensembles erfolgt in jeder Kategorie durch eine international zusammengesetzte Fachjury. Beim anschließenden Beratungsgespräch sollten maximal fünf Vertreter*innen des Ensembles anwesend sein.
Die Juryberatungen sind nicht öffentlich. Die Entscheidungen der Jury sind unanfechtbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Bekanntgabe der Ergebnisse innerhalb der Kategorien erfolgt am Ende des Wettbewerbs im Rahmen der Abschlussveranstaltung am Samstagabend. Die Uhrzeit der Abschlussveranstaltung wird mit der Zulassung bekannt gegeben. Um Anwesenheit von mindestens einem*r Ensemblevertreter*in wird gebeten.
Der Jury stehen bei der Beurteilung pro aufgeführtem Werk für jedes Beurteilungskriterium bis zu zehn Punkte zur Verfügung. Jugendorchester werden gemäß ihrer Altersstufe und ihrer künstlerischen Leistung angemessen bewertet.
Folgende Kriterien werden beurteilt:
1. Stimmung und Intonation
2. Ton- und Klangqualität
3. Phrasierung und Artikulation
4. Spieltechnische Ausführung
5. Rhythmik und Zusammenspiel
6. Tempo und Agogik
7. Dynamische Differenzierung
8. Klangausgleich und Registerbalance
9. Interpretation und Stilempfinden
10. Künstlerisch-musikalischer Gesamteindruck
Als Bühnenzeit zählt die Zeit vom Beginn des Auftretens bis zum Ende des Abtretens der Mitwirkenden. Es gilt eine maximale Bühnenzeit von 40 Minuten bei einer zu bewertenden Spielzeit von mindestens 20 Minuten und höchstens 30 Minuten. Den Ensembles ist es erlaubt, ein kurzes Einspielstück zu spielen, welches in der maximalen Bühnenzeit enthalten ist. Das Einspielstück wird nicht gewertet.
Für das Überziehen von Bühnen- oder Spielzeiten behält sich die Jury das Recht auf Punktabzug vor. Um vergleichbare Bedingungen zu gewährleisten, erhalten die Ensembles ca. 30 Minuten vor ihrem Auftritt eine eigene Garderobe zugewiesen, in der sie sich auch einspielen können.
Als Preis für das Orchester mit der besten Bewertung in der jeweiligen Kategorie ist entweder eine professionelle Tonaufnahme bzw. Videotrailer-Produktion oder eine Auftragskomposition angedacht.


Schlosswall 1 – 9, 49074 Osnabrück
Europasaal (1.800 Plätze), Kongress-Saal (600 Plätze) Wettbewerbsspielort und Abschlussveranstaltung (Sa)


Domhof 10/11, 49074 Osnabrück
Jugendstil-Theater (585 Plätze) Eröffnungskonzert (Fr), Wettbewerbsspielort (Sa)


An der Katharinenkirche 8, 49074 Osnabrück
200 Sitzplätze
Wettbewerbsspielort (Sa)
Zugelassen sind nur solche Auswahlensembles, bei denen der Anteil der Berufsmusiker*innen und Musikpädagog*innen maximal 20 Prozent, bei Bigbands/Jazzorchestern 30 Prozent der Mitwirkenden beträgt. Die Dirigent*innen können Berufsmusiker*innen sein. Als Berufsmusiker*innen bzw. Musikpädagog*innen gelten für diesen Wettbewerb Personen, die
a. als Berufsmusiker*innen oder als Musikpädagog*innen tätig sind und im Auswahlensemble das gleiche (oder ein artverwandtes) Instrument spielen. Berufsmusiker*innen oder Musikpädagog*innen, die ihren Beruf nicht mehr ausüben, gelten nach Ablauf von fünf Jahren wieder als Amateure.
b. Unterricht auf dem von ihnen im Wettbewerb gespielten (oder einem artverwandten) Instrument an einer Ausbildungsstätte für Musikberufe erhalten. Dabei werden Hauptfachstudent*innen mit einem Anteil von zwei Dritteln als Berufsmusiker*innen gewertet, Nebenfachstudent*innen mit einem Anteil von einem Drittel. Jungstudent*innen, die Schüler*innen an allgemeinbildenden Schulen sind, gelten als Amateure. Wird nach Abschluss des Unterrichts an einer Ausbildungsstätte für Musikberufe keine Tätigkeit als Berufsmusiker*in oder Musikpädagog*in ausgeübt, so gelten die betreffenden Personen nach Ablauf von fünf Jahren wieder als Amateure im Sinne dieser Ausschreibung.
Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Für Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung kommen die teilnehmenden Ensembles selbst auf.


Leiterin der Musikschule Düren und dortige Lehrkraft für Akkordeon. Dirigentin und Leiterin des 1. Dürener Akkordeonorchesters. Musikstudium mit Hauptfach Akkordeon / künstlerische Reifeprüfung Akkordeon. (Bild: privat)
Kategorie: Akkordeonorchester


Studium am Hohner-Konservatorium Trossingen, dirigentische Weiterbildung bei Bernd Maltry. Dirigier- und Lehrtätigkeit in Baltmannsweiler und Wendlingen, gefragte Dozentin und Jurorin z.B. beim Osterseminar der Akkordeonjugend BW, bei Jugend Musiziert, Landesmusiktag BW, World Music Festival Innsbruck. Mitspielerin im Bundesakkordeonorchester.
Kategorie: Akkordeonorchester


Akkordeonistin, Musikpädagogin, Arrangeurin und Dirigentin. Akkordeon-Studium an der HfMdK Frankfurt am Main. Regelmäßige Beteiligung an Musiktheaterproduktionen und Teil des „Duo Claste“. (Bild: Nina Kaußen)
Kategorie: Akkordeonorchester


Fachjuror und Juryvorsitzender bei verschiedensten Wettbewerben im In- und Ausland. Leiter des Freiburger Akkordeon-Orchesters und einer Akkordeonklasse an der Musikschule Freiburg. Foto: Ellen Schmauss
Kategorie: Akkordeonorchester


Akkordeonist, Komponist und Dirigent. Stellvertretender Leiter der Musikschule Nürnberg mit den Fächern Akkordeon und Klavier. Internationale Konzert- und Jurytätigkeit. (Bild: Katja Hippe)
Kategorie: Akkordeonorchester


Dirigentin, Musikpädagogin und Jurorin bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Gastdozentin im Musikzentrum Baden-Württemberg in Plochingen. Leiterin von Meisterkursen für junge Dirigent*innen. (Foto: Susanne Goldschmid)
Kategorie: Blasorchester (alle Stufen)


Studium der Blasorchesterleitung in Luxemburg und Maastricht. Mitglied im Beirat Orchester des Deutschen Musikrates, Vorsitzender der BDMV-Literaturkommission. Orchesterleiter, Gastdirigent, Dozent und Juror.
Kategorie: Blasorchester (alle Stufen)


Dozent für Blasorchesterleitung am Konservatorium Fribourg. Chef- bzw. Gastdirigent mehrerer Blasorchester und Brassbands. Präsident der Schweizer WASBE (World Association for Symphonic Bands & Ensembles).
Kategorie: Blasorchester (alle Stufen)


Studium (Musikpädagogik, Dirigieren, Gesang und Oper) am Conservatorium Maastricht. Dirigentin und Chorleitung. Mitglied des Aufsichtsrates Musica Sacra und Leitung des International Festival L‘Europe & L’Orgue in Maastricht.
Kategorie: Blasorchester (alle Stufen)


Juror bei nationalen und internationalen Wettbewerben, Dirigent, Gastprofessor und Dozent. Seit 2020 künstlerischer Koordinator der World Music Contest Academy (Kerkrade) und seit 2022 Botschafter des World Music Contest.
Kategorie: Blasorchester (alle Stufen)


Mehrfach national und international ausgezeichneter Mandolinist. Pädagoge, Dozent und Kursleiter im In- und Ausland. Leiter einer Mandolinenklasse in Hamburg sowie verschiedener Orchester. Foto: Marc Rodenberg
Kategorie: Gitarren- und Zupforchester


Chefdirigent der Studentenphilharmonie Tübingen sowie zahlreicher weiterer Zupforchester. Gastdirigent an der Komischen Oper Berlin und der Staatsoper Unter den Linden. Leiter der LWI-Masterclasses für Dirigieren. Foto: Volker Metzler
Kategorie: Gitarren- und Zupforchester


1985 bis 2018 Dozent an der Universität der Künste Berlin und zwanzig Jahre Dirigent des Landes Zupforchesters Berlin. Seit 2024 stellvertretender Vorsitzender des Landesausschusses „Jugend musiziert Berlin“. (Foto: Studio Kirsch Berlin)
Kategorie: Gitarren- und Zupforchester


Studium an den Musikhochschulen Freiburg, Weimar und San Francisco (USA). Seit 2004 Lehrkraft an der Musikhochschule Saarbrücken und regelmäßig Juror bei nationalen und internationalen Wettbewerben. (Foto: Klaus Raus)
Kategorie: Gitarren- und Zupforchester


Studium an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und dort seit einigen Jahren Dozentin für Fachdidaktik Mandoline. Als Mandolinistin Konzertmeisterin des Landeszupforchesters Nordrhein-Westfalen.
Kategorie: Gitarren- und Zupforchester


Kirchenmusikdirektorin und seit über 20 Jahren Landesposaunenwartin in Bayern. Posaunen-Studium in Nürnberg und Mannheim. Akademische Musiklehrerin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. (Foto: Gerhard Illig)
Kategorie: Posaunenchöre


Diplomstudium mit Hauptfach Posaune und Musik für das Lehramt, Mathematikstudium an den Universitäten Freiburg und Stuttgart. Derzeit Lehrer für Musik und Mathematik am Remstal-Gymnasium in Weinstadt.
Kategorie: Posaunenchöre


Studium Instrumentalpädagogik mit künstlerischem Hauptfach Posaune an der Norddeutschen Musikakademie Detmold, seit 1991 Landesposaunenwart in der Hannoverschen Landeskirche. (Foto: Marianne Gorka)
Kategorie: Posaunenchöre


Studium Posaune und Chorleitung an der Musikhochschule in Detmold, seit 1991 Landesposaunenwart in Westfalen, viele Jahre Vorsitzender des Musikausschusses und Mitglied im Vorstand im Evangelischen Posaunendienst in Deutschland e. V.
Kategorie: Posaunenchöre


Studiengänge Trompete und Dirigieren in Hannover und Berlin, seit 2017 Landesposaunenwart im Posaunenwerk der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover, u. a. Leiter des Landesjugendposaunenchors. (Foto: Susann Grünert)
Kategorie: Posaunenchöre


Eva Caspari dirigierte u. a. an der Wiener Volksoper, beim Beethovenorchester Bonn und den Hamburger Symphonikern. Derzeit leitet sie u.a. das Streichorchester Sinfonietta Wuppertal und den Oratorienchor Kantorei Dreiklang.
Kategorie: Sinfonie- und Streichorchester


Diplomierte Kapellmeisterin, Musikerin mit dem Hauptfachinstrument Trompete sowie Musikerzieherin. Künstlerisch-pädagogische Leiterin der Bläserphilharmonie Kiel sowie Landesmusikdirektorin des Musikerverbands Schleswig-Holstein.
Kategorie: Sinfonie- und Streichorchester


Musikstudium in Weimar und München. Seit 1994 Mitglied des Hessischen Staatsorchesters Wiesbaden. Dozent für Bratsche an der Wiesbadener Musik- und Kunstschule und der Wiesbadener Musikakademie. (Foto: Peter Brechtel)
Kategorie: Sinfonie- und Streichorchester


Studium (Violine, Kammermusik, Komposition und Dirigieren) an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, 2010 Ernennung zum Honorarprofessor, seit 2019 Artistic Advisor des „Amadeus Symphony Orchestra“ in Jakarta/Indonesien.
Kategorie: Sinfonie- und Streichorchester


Querflöten-Studium bei Prof. Gertrud und Karlheinz Zöller in Hamburg. Bis 2023 Professor an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Dozent für Bläsernachwuchs sowie Flöten- und Kammermusik im In- und Ausland.
Kategorie: Sinfonie- und Streichorchester


Kompositions- und Musiktheoriestudium in Hamburg sowie Zither, Viola da Gamba und Historische Aufführungspraxis am Richard-Strauss-Konservatorium München. Dozent an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater.
Kategorie: Zitherorchester


International tätige und mehrfach ausgezeichnetet Zithersolistin und Pädagogin. Dozentin für Zither an der Hochschule für Musik und Theater München. Mitglied verschiedener Kammermusikensembles und Orchester. (Foto: Roman Fonda)
Kategorie: Zitherorchester


Musikstudium in München und Salzburg, bis 2023 Dozent (Prof. h.c.) für Zither an der Hochschule für Musik und Theater München, 2012 bis 2023 Präsident des Deutschen Zithermusik-Bundes. (Foto: Christoph A. Hellhake)
Kategorie: Zitherorchester


Zither-, Instrumentalpädagogik- und Neue-Musik-Studium an der HMT München, Tätigkeiten als Dozentin, Jurorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin für Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Franz Liszt.
Kategorie: Zitherorchester


International tätiger und mehrfach ausgezeichneter Zithersolist. Musiklehrer für Zither an der Musikschule der Stadt Fulda und musikkulturschule Lauterbach, Dozent für Zither bei zahlreichen Seminaren und Workshops. (Foto: privat)
Kategorie: Zitherorchester
Um eine noch bessere Bindung zu den Bedarfen der Orchester vor Ort und in die Mitgliedsverbände hinein zu ermöglichen, wird das Projektteam von einem Projektbeirat begleitet, der die Konzeption, strategische Ausrichtung und Kommunikation der Veranstaltung aus Sicht der Fachverbände unter-stützt. Er setzt sich aus Vertreter*innen verschiedener Musikverbände zusammen.


Ehemaliger langjähriger Direktor der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen und Leiter der internationalen Jurorenfortbildung, Dirigent, Wissenschaftlicher Projektleiter „Länger fit durch Musik!“ beim BMCO. (Foto: Nico Pudimat)


Diplom-Musikpädagoge, Dirigent, Direktor für Musik und Bildung des Musikzentrums Baden-Württemberg, bis 2025 Vizepräsident des BMCO, Bundesmusikdirektor der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände.


Vizepräsident des BMCO, Ehrenpräsident des Bunds für Zupf- und Volksmusik Saar e.V. (BZVS), stellvertretender Vorsitzender der Bundesakademie für Jugendbildung Trossingen, Präsidiumsmitglied des Landesmusikrat Saar.


Studium der Schulmusik, Oboe, Barockoboe, Musikpädagogik und Germanistik in Saarbrücken und Freiburg. Derzeit Leiter der Musik- und Kunstschule Bruchsal und Kursleiter an der BDB-Musikakademie. (Foto: Ralf Killian)


Mitglied des erweiterten Präsidiums im Deutschen Harmonika-Verband e. V. sowie dessen Landesvorsitzende in Hamburg. Leiterin eines Akkordeonensembles sowie Dirigentin eines Akkordeonorchesters. (Foto: Nico Pudimat)


Leiterin des Fachbereichs Musik beim Niedersächsischen Turner-Bund e. V. sowie der beiden NTB-Auswahlorchester Spielleute und Blasorchester. Dozentin für Querflöte an der Musischen Akademie Emden.
In dieser Fotogalerie erhalten Sie einen Eindruck davon, wie der WAO im Jahr 2022 war:
Unter diesem Link erreichen Sie alle Informationen zum WAO 2022.
Dr. Claudia Irion-Senge
Anna Schanz
Anna-Lena Fehrenbacher